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            <title>Kreismitgliederversammlung November 2021: Alles</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung November 2021: Alles</title>
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                        <title>Kommentar zu: A3: Plastikmüllreduzierung - Verbesserung des CO2 Fußabdrucks durch kompostierbare Hundekotbeutel an Ausgabestellen</title>
                        <link>https://kv-rd-eck.antragsgruen.de/kmv2111/plastikmullreduzierung-verbesserung-des-co2-fussabdrucks-durch-kompos-2215?commentId=9386#comm9386</link>
                        <author>Johann Brunkhorst</author>
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                        <description><![CDATA[sehr guter Vorschlag und schnell umsetzbar. Wird nur deutlich teurer - aber auf den Beutel gerechnet nur im Cent-Bereich. Zudem werden die billigen Beutel aus China hergestellt und die ökologisch abbaubaren können aus heimischen Rohstoffen produziert werden. Volle Zustimmung!]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 17:57:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1-Ä1: Krankenhausversorgung im Kreis Rendsburg-Eckernförde sichern</title>
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                        <author>Björn Schneidemesser (KV Rendsburg-Eckernförde)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_15690_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2 einfügen:</h4><div><p><strong>1. Wir geben der Grünen Kreistagsfraktion den politischen Auftrag, sich <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unter Berücksichtung der aktuellen betriebswirtschaftlichen und krankenhausplanerischen Erkenntnisse </ins>weiterhin aktiv für den Erhalt der Klinikstandorte in Rendsburg und Eckernförde </strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Diskussion zur finanziellen Schieflage der imland Klinik wirkt emotional sehr aufgeladen, geprägt von Verlustängsten und dem Wunsch nach „es soll alles so bleiben wie es ist“. Dieser Emotionalität sollte die Kreistagsfraktion BÜNDNIS 90/ Die Grünen mit Sachlichkeit und ensprechender Fachkompetenz begegnen.</p>
<p>Im Antrag steht, das aktuell 650 Arbeitskräfte in Eckernförde auf dem Spiel stehen. Diese Darstellung ist nicht nachvollziehbar, da der Stellenplan der imland Klinik Eckernförde in der Vergangenheit nur um die 320 Vollzeitstellen ausweist.</p>
<p>Die Corona- Pandemie ist meines Erachtens nicht ursächlich für die wirtschaftliche Schieflage der imland Kliniken verantwortlich. Sie hat diese nur verstärkt und täuscht darüber hinweg, das wechselnde Geschäftsführungen und Aufsichtsräte der gGmbH über Jahre nicht in der Lage waren die Kosten, insbesondere Personalkosten, an die Realität des Klinikbetriebes auszurichten um mit ca. 200 Mio. € Umsatz/ Jahr ein positives Ergebnis zu erzielen.</p>
<p>Auch nach den Protesten und Debatten zur geplanten Schließung der Geburtshilfe Eckernförde im August 2012 hat es keine wirkliche Neuausrichtung, sondern nur ein „weiter so wie bisher“ gegeben. Die Klinik Eckernförde wurde mit einem jährlichen Defizit der Geburtshilfe von ca.1,5 Mio. € über Jahre von der Politik alleine gelassen. Mit der Konsequenz, das wir uns heute in einer noch schwereren Krise befinden, verstärkt durch Fachkräftemangel und höhere medizinische Qualitätsstandards!</p>
<p>Es ist meines Erachtens ein gesundheitspolitisches Umdenken auch auf Kreisebene erforderlich um eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe Versorgung auch in der Fläche des Kreises Rendsburg- Eckernförde sicherzustellen. Inhaltlich orientiert am Landeskrankenhausgesetz (LKHG) § 1, die Versorgung der Bevölkerung, patienten- und bedarfsgerecht, qualitativ hochwertig, aber auch <strong>wirtschaftlich gesichert, sparsam und eigenverantwortlich</strong> sicherzustellen.</p>
<p>Dieses Umdenken sollte die grüne Kreistagsfraktion durch eine ernsthafte und transparente Debatte, unter Berücksichtigung der aktuellen Versorgungsbedarfs-analyse und die darauf aufbauende Empfehlungen für die Kreispolitik, sowie dem Gutachten der KPMG und ergänzende Studien zu einer Neuordnung der Krankenhauslandschaft, z.B. der Bertelsmann Stiftung, im Sinne einer zukünftigen Klinikstruktur im Kreis Rendsburg- Eckernförde anstoßen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 15:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Solveyg Stauch</title>
                        <link>https://kv-rd-eck.antragsgruen.de/kmv2111/Solveyg-Stauch-47436</link>
                        <author>Solveyg Stauch (KV Rendsburg-Eckernförde)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/kmv2111/Solveyg-Stauch-47436/embeddedpdf?file=%2Fkmv2111%2FSolveyg-Stauch-47436%2Fviewpdf%3FsectionId%3D15693"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 12:44:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Maskenpflicht in Schulen</title>
                        <link>https://kv-rd-eck.antragsgruen.de/kmv2111/maskenpflicht-in-schulen-52455</link>
                        <author>Sophie Frerichs</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landtagsfraktion möge sich dafür einsetzen, dass die Maskenpflicht in Innenräumen der Schulen umgehend wieder eingeführt wird und die Empfehlungen des RKI für sichere Schulen umgehend umgesetz werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das RKI und die S3-Leitlinie als Handlungsempfehlung für Schulen, empfiehlt die Einhaltung der AHA-Regel und explizit die Maskenpflicht in Innenräumen. Wie bereits die fehlgeschlagenen &quot;Experimente&quot; in Süddeutschlad gezeigt haben, verbreitet sich das Corona-Virus durch den Wegfall der Maskenpflicht an Schulen exponentiell. Inzidenzen der Kinder im Alter zwischen 4-15 Jahren liegen in machen Kreisen Deutschlands deutlich über 1000. Die Studienlage (TU-Dresden) zeigt, dass eine Corona-Infektion für Kinder ein genauso hohes Risiko für eine Long Covid Erkrankung birgt, wie für Erwachsene. Zudem sind die Kliniken derzeit bereits durch andere Viruserkrankungen in Bereichen der Kinderkliniken gut ausgelastet und wir haben nicht viele Reserven. Die aktuelle Regelung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage und muss daher schnellst möglich rückgängig gemacht werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 23:29:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Aufklärungsprogamm der Bevölkerung zum Verhalten in Katastrophenlagen</title>
                        <link>https://kv-rd-eck.antragsgruen.de/kmv2111/aufklarungsprogamm-der-bevolkerung-zum-verhalten-in-katastrophenlagen-32491</link>
                        <author>Sophie Frerichs</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landtagsfraktion möge sich dafür einsetzen, dass die Bevölkerung in SH über die Verhaltensregeln bei Extremwetterlagen und Katastrophenlagen besser informiert und aufgeklärt wird.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicht lange ist es her, dass Extremwetterlagen, wie Überschwemmungen oder jüngst in Kiel Tornados in Schleswig-Holstein Menschen in lebensgefährliche Lagen gebracht haben. Diese Ereignisse sind im Prinzip nicht neu, jedoch werden sich diese den Prognosen zu Folge zukünftig häufen. Wie wir in Kiel gesehen haben, sind einige Menschen sich der Gefahr in der sie sich beim Auftreten solcher Extremwetter, wie zum Beispiel einem Tornado, nicht bewusst oder wissen nicht, wie sich sich verhalten sollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher sollte das Land SH ein Programm etablieren, dass die Bevölkerung über die Gefahren, Verhaltensweisen und Vorsorgemaßnahmen zum Katastrophenschutz bei Extremwetterereignissen und Katastrophenlagen, etc. aufklärt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 23:20:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Plastikmüllreduzierung - Verbesserung des CO2 Fußabdrucks durch kompostierbare Hundekotbeutel an Ausgabestellen</title>
                        <link>https://kv-rd-eck.antragsgruen.de/kmv2111/plastikmullreduzierung-verbesserung-des-co2-fussabdrucks-durch-kompos-2215</link>
                        <author>Sophie Frerichs</author>
                        <guid>https://kv-rd-eck.antragsgruen.de/kmv2111/plastikmullreduzierung-verbesserung-des-co2-fussabdrucks-durch-kompos-2215</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die KMV möge beschließen, das die Kreistagsfraktion sich dafür einsetzt, dass in den Ausgabestellen des Kreises nur noch kompostierbare Varianten der Hundekotbeutel ausgehängt werden sollen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Egal in welchem Gebiet man im Kreis spazieren geht, man entdeckt immer wieder Hundetüten, die gefüllt in die Natur geschmissen werden, anstatt diese sachgerecht im Mülleimer zu entsorgen. Das Menschen dies tun, werden wohl nie ganz verhindern können. Was wir allerdings ändern können, auf kompostierbare Varianten umstellen, dies hätte 2 Vorteile:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Die Beutel wären weniger lange schädlich für die Natur, da diese sich selbst (wenn auch über einen längeren Zeitraum hinweg) zersetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Da die kompostierbaren Varianten nicht aus Erdöl hergestellt werden, sparen diese bei der Herstellung auf die im Kreis gerechnete Menge, jede Menge CO2 ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der Anzahl der Hunde, im Kreis wäre dies eine zumindest kleine Stellschraube, die schnell und relativ einfach gedreht werden könnte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 23:05:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Krankenhausversorgung im Kreis Rendsburg-Eckernförde sichern</title>
                        <link>https://kv-rd-eck.antragsgruen.de/kmv2111/krankenhausversorgung-im-kreis-rendsburg-eckernforde-sichern-19558</link>
                        <author>Kreistagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Kreisvorstand Bündnis 90/Die Grünen Rendsburg-Eckernförde: Christine von Milczewski, Lukas Strathmann, Lasse Bombien, Kirsten Zülsdorff,  Armin Roesener, Gudrun Rempe,  Georg Wilkens,  Solveyg Stauch, Dirk Behrens,  Ulrike Khuen-Rauter,  Klaus Langer,  Anne Ipsen,  Hauke Kruse, Barbara Gonnermann, Lennart Sass,  Johann Brunkhorst, Norbert Schildbach (beschlossen am: 28.10.2021)</author>
                        <guid>https://kv-rd-eck.antragsgruen.de/kmv2111/krankenhausversorgung-im-kreis-rendsburg-eckernforde-sichern-19558</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. Wir geben der Grünen Kreistagsfraktion den politischen Auftrag, sich weiterhin aktiv für den Erhalt der Klinikstandorte in Rendsburg und Eckernförde einzusetzen!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. Wir fordern die Grüne Landtagsfraktion dazu auf, sich in der derzeitigen Legislaturperiode und bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen nach der kommenden Landtagswahl </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>- dafür einzusetzen, dass ausreichende Investitionsmittel für die nachhaltige Sicherung der Krankenhausstandorte in Schleswig-Holstein bereit gestellt werden, </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>- und sich insbesondere dafür einzusetzen, dass das Land auch für den Krankenhausstandort Eckernförde ausreichende investive Fördermittel bereit stellt.</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Begründung: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Im Kreis Rendsburg-Eckernförde</strong><strong>sind wir in der glücklichen Situation, dass unsere Klinik in kommunaler Hand ist und dies soll auch so bleiben! </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Kreis selbst ist alleiniger Gesellschafter der imland Kliniken mit den Krankenhausstandorten Rendsburg und Eckernförde. Übernahmeangebote privater Klinikkonzerne hat der Kreis in der Vergangenheit abgelehnt. Beide Klinikstandorte sind in den Krankenhausplan des Landes Schleswig-Holstein aufgenommen. Der Kreis erfüllt damit seine Verpflichtung nach dem Landeskrankenhausgesetz Schleswig-Holstein, die Krankenhausversorgung der Bevölkerung im Kreis sicher zu stellen. Die Krankenhausversorung hat zum Ziel, eine „qualitativ hochwertige, patienten- und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung“ sicher zu stellen (so § 1 Abs. 1 Nr. 1 Landeskrankenhausgesetz).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Land Schleswig-Holstein gewährt zur Sicherstellung der Krankenhausversorgung Fördermittel, vorrangig um die erforderlichen Investitionsmaßnahmen für die Krankenhäuser zu finanzieren (§§ 3 Abs. 2, 11 Abs. 1 Landeskrankenhausgesetz).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Kreis Rendsburg-Eckernförde sind sowohl am Klinikstandort Rendsburg als auch am Klinikstandort Eckernförde Sanierungsmaßnahmen an den Gebäuden, teilweise auch Neubauten und Investitionen in die Klinikinfrastruktur erforderlich. Insbesondere am kleineren Standort der imland Klinik, in Eckernförde, kann von einem enormen Sanierungsstau gesprochen werden. Das Gebäude stammt aus den 1960er Jahren, Umbauten sind aufgrund der Bauweise so gut wie ausgeschlossen. Gutachten haben gezeigt, dass mit einem Teilneubau (Neubau eines Bettenhauses) der Klinikstandort auch nachhaltig gesichert werden könnte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die bisherigen Förderzusagen des Landes für Investitionsmaßnahmen in den Klinikstandort Eckernförde decken nicht die erforderlichen Kosten. Es bleiben millionenschwere Investitionslücken. Hinzu kommen die Einnahmeausfälle der Imland Kliniken während der Corona-Pandemie. Diese fehlenden Erlöse haben dazu geführt, dass der Kreis den Kliniken im laufenden Haushaltsjahr bereits Millionenbeträge zur Verfügung stellen musste, um die Liquidität im Geschäftsbetrieb zu gewährleisten. Freie Geldrücklagen des Kreises, die nicht bereits durch andere Infrastrukturprojekte gebunden sind, stehen daher nur noch begrenzt zur Verfügung. Der Kreis kann seine Pflichtaufgabe, die Krankenhausversorgung für die Menschen im Kreis sicher zu stellen, nicht ohne zusätzliche finanzielle Förderung erfüllen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die jetzt diskutierte mögliche Schließung des Standortes Eckernförde, der neben dem Verlust einer stationären medizinischen Versorgung der Bevölkerung in und um Eckernförde, sowie der vielen Tourist*innen, auch den Verlust von etwa 650 Arbeitskräften bedeuten würde, kommt für uns nicht in Frage!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Klinikstandort Eckernförde ist unverzichtbar für die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung in und um Eckernförde und für die vielen Touristen, die an der Eckernförder Bucht oder auf der Halbinsel Schwansen Urlaub machen. Es gilt daher, diesen Standort mit seinen Stationen langfristig zu erhalten, weiter zu entwickeln und zu stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Klar ist aber auch – der Kreis Rendsburg-Eckernförde kann die erforderlichen Kosten für eine Sanierung der Klinik und hier insbesondere für den Neubau nicht allein finanzieren. Dies ist Aufgabe des Landes. Die bisherigen Förderzusagen des Landes für Investitionsmaßnahmen in den Klinikstandort Eckernförde (derzeit 10 Millionen Euro) decken bei Weitem nicht die erforderlichen Kosten. Es bleiben millionenschwere Investitionslücken (ca. 46 Millionen Euro), die für einen Weiterbetrieb der Klinik in Eckernförde dringend zu füllen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die vom Land in Aussicht gestellte investive Förderung in Höhe von 10 Millionen Euro ist für eine dauerhafte Sicherung des Klinikstandorts Eckernförde nicht ausreichend. Die Gebäude der imland Klinik Eckernförde gehören zu den ältesten im Land und haben dringenden Investitionsbedarf. Der Standort Eckernförde hat im Gegensatz zu anderen Kliniken seit 2011 keine investiven Fördermittel durch das Land Schleswig-Holstein erhalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Oct 2021 22:18:03 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>